Kleeblattfans von USK-Beamten verfolgt und bedrängt

USK-Bus verlässt fluchtartig die Szenerie

USK-Bus verlässt fluchtartig die Szenerie

Wie Kleeblattfans dem Weiß-Grünen Hilfefonds berichteten war am Abend des 26.7.19 gegen 20:30h eine Gruppe dieser nach dem Feierabend auf dem Weg in Richtung Stadtteil Ronhof. Auf Höhe der Julius-Hirsch-Halle bemerkte die Gruppe, dass neben ihnen im Auto ein VW-Bus, besetzt mit USK-Beamten an der Ampel hielt und diese gezielt den Blickkontakt suchten. Der VW-Bus verfolgte das Auto mit den Kleeblattfans auf dem gesamten Nachhauseweg bis in die Nähe des Sportpark Ronhof. Während das Auto der Kleeblattfans parkte, fuhr das USK erneut neben den parkenden Wagen und provozierte die Fans mit den Worten „Lasst euch nicht mit uns ein.“ Während dessen wurden die Fans zwischen ihrem Wagen und dem des USK kurzzeitig eingekesselt. Weiterhin wurde dem Weiß-Grünen Hilfefonds zugetragen, dass dieses Szenario ohne ersichtlichen Grund mehrmals durchgeführt wurde. Als die betroffenen Kleeblattfans die Situation zu Dokumentationszwecken digital festhalten wollten, versuchten die Beamten urplötzlich den Ort des Geschehens zu verlassen. Wir als Fanhilfe deuten dies als vorzeitige Provokation und Schikane seitens des bayrischen Unterstützungskommandos, welches nichts anderes zum Zweck hat als Fußballfans der Spielvereinigung bereits vor Beginn der Saison am morgigen Sonntag einzuschüchtern. Diese Verhaltensweise seitens des bayr. USK reiht sich nahtlos an die bestehenden Verhaltensmuster und Gängelungen der vergangenen Jahre ein.
Wir als Hilfefonds werden den betroffenen Kleeblattfans natürlich zur Seite stehen und das Verhalten der Polizei auch in dieser Saison genau unter die Lupe nehmen. Entsprechend werden wir gemeinsam mit unseren Fananwälten während den Spieltagen die Szenerie beobachten, nachbereiten und ggf. rechtliche Schritte einleiten.
Auf einen entspannten Saisonauftakt. Kleeblattfans sind solidarisch!